Interim-Management in der Öffentlichen Verwaltung

Eine Lösung bei unbesetzten Stellen?

Schon vor der Corona-Krise stand der Öffentliche Dienst unter erheblichem Handlungsdruck. Zahlreiche Stellen auf allen Hierarchieebenen waren unbesetzt. Gleichzeitig sorgte eine immer älter werdende Arbeitnehmerschaft und der Demografische Wandel für eine große Herausforderung. Die Attraktivität des Öffentlichen Dienstes als Arbeitgeber war gleichzeitig nicht die höchste. So schlug der Deutsche Beamtenbund auf seiner Tagung Anfang 2020 Alarm. Über 200.000 Stellen im Öffentlichen Dienst seien unbesetzt. Zusätzlich würden in den kommenden Jahren 1,25 Millionen Staatsdiener in den Ruhestand gehen (Quelle: https://www.deutschlandfunk.de/tagung-des-beamtenbundes-dem-oeffentlichen-dienst-fehlt-der.1773.de.html?dram:article_id=467213 (abgerufen am 21.9.21 um 20.15 Uhr).

Zu Gast bei Freunden

„Die Welt zu Gast bei Freunden“, so lautete der Slogan der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland. Wer erinnert sich nicht gerne an dieses so genannte Sommermärchen von Jogis-Jungs. 3:1-Sieg gegen Portugal und Platz drei, so lautete damals die Bilanz. 

In der Arena ist Feuer unter dem Dach

Heiß her ging es am Donnerstag beim Matchday-1 in der Münchener Arena. Nicht, weil Belgien und Italien ihr Viertelfinale vorzogen. Nein, die Brandmeldeanlage im Stadion war aufgelaufen. Das heißt, die Münchener Feuerwehr musste ausrücken. Die Situation war aber schnell unter Kontrolle.  

Viel Glück und zwei PR-Desaster

Deutschland steht im Achtelfinale der Europameisterschaft gegen England. Soweit die knappe Zusammenfassung der schwierigen Vorrundengruppe gegen Frankreich, Portugal und Ungarn. Für uns Volunteers in München waren diese drei Spiele aber noch viel mehr. Und vor allem eins, ein tolles Gemeinschaftserlebnis. Denn davon lebt die Arbeit der ehrenamtlichen Volunteers. Vom Gemeinschaftsgefühl, dem kennenlernen neuer Menschen, dem Wiedertreffen von Freunden und Bekannten, nicht zuletzt von dem gemeinsamen Ziel ein unvergessliches Erlebnis für Besucher und Akteure zu organisieren.

Und plötzlich ist wieder alles drin

Gänsehautfeeling heute in der Arena von München. Spätestens, beim Stand von 4:2 als der Laola-Wellen-Versuch durch die Arena schwappt. Dazu „Oh wie ist das schön“ aus begeisterten Fankehlen. Das Spiel heute ist der Stoff, aus dem das Sommermärchen 2021 entstehen kann.   

Matchday-1 mit Sonne – ohne Nationalmannschaft

Zwei Besonderheiten hat dieser Matchday-1 vor dem Spiel Deutschland gegen Portugal. Es wird richtig Sommer mit Temperaturen um die 30 Grad. Und die deutsche Nationalmannschaft verzichtet auf ihr Abschlusstraining in der Münchener Arena. 

Aufstehen, Mund abwischen, weitermachen

Nein, ich bin nicht enttäuscht über die Niederlage gegen Frankreich. Klar, ich hätte mir einen besseren Auftakt in die Euro 2020 gewünscht. Doch gegen Weltmeister Frankreich kann man verlieren. Für mich war unser Spiel zu taktisch geprägt, teilweise mit zu wenig Mut und zu wenig Tempo.

Noch fehlt die EM-Stimmung

Eher zurückhaltend ist aktuell noch die Fußballstimmung in der bayerischen Landeshauptstadt München. Dort finden ab heute die Vorrundenspiele der deutschen Nationalmannschaft statt. Viel zu spüren ist davon aber noch nicht.

Matchday -1 oder die Generalprobe bei den Volunteers

Was macht ein Volunteer bei der EM eigentlich? Diese Frage bekomme ich in den letzten Tagen immer wieder gestellt. In der ersten Folge habe ich schon geschrieben, dass wir ganz unterschiedliche Bereiche haben. Vereint sind wir alle in dem Gedanken die EM, ganz besonders in München, zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen.

Was macht eigentlich ein Volunteer bei der EM

Endlich ist es soweit, mit einem Jahr Verspätung geht sie endlich los, die UEFA Euro 2020. Deutscher Spielort ist München mit den drei Vorrundenspielen unserer Nationalmannschaft und einem Viertelfinale.

Mit Projektmanagement erfolgreich Projekte in der Verwaltung gestalten

Projektmanagement wird auch in öffentlichen Verwaltungen immer wichtiger. Dabei stehen diese häufig vor zwei Herausforderungen. Herausforderung Nummer eins ist die gestellte Aufgabe, Herausforderung, welche über ein Projekt gesteuert werden soll. Dabei ist wichtig, ein Projekt ist keine Daueraufgabe, sondern ein konkretes, befristetes Projekt. Beispiele lassen sich aktuell in der Corona-Pandemie genug aufzählen von den Impfzentren bis zu Teststrategien beispielsweise. Längerfristig angelegte Projekte können zum Beispiel die Erarbeitung von Digitalisierungsstrategie oder Klimaschutzkonzept sein. Zweite Herausforderung ist, dass beim Projektmanagement die klassische „Linien-Hierarchie“ der Verwaltung verlassen werden muss, um erfolgreich zu sein.

Lean Management – ein Ansatz für die öffentliche Verwaltung?

Nicht nur durch die aktuelle Corona-Krise und die dadurch resultierenden Herausforderungen sieht sich die öffentliche Verwaltung einer ganz besonderen Situation gegenüber. Sie muss schnell, effektiv und möglichst zielgerichtet agieren. Öffentliche Sicherheit, Gesundheitsschutz, Bildung und Betreuung und zuverlässiger Ansprechpartner sind nur einige Aufgaben, denen sich die öffentlichen Verwaltungen aktuell gegenübersehen.

Erfolgreicher mit Projektmanagement

Projektmanagement ist in aller Munde. Ziel ist es, durch ein gutes Projektmanagement die Arbeit Ihrer Verwaltung und Institution noch effektiver und erfolgreicher zu gestalten.

Wie können Kommunen ältere Menschen in Zeiten von Corona unterstützen?

Eine Veranstaltung der Körber-Stiftung Hamburg

Im Rahmen einer Alumni-Online Runde, vom "Stadtlabor Online" der Körber-Stiftung in Hamburg habe ich mich vor einigen Tagen mit verschiedenen kommunalen Experten über die aktuelle Situation für ältere Menschen in Zeiten von Corona ausgetauscht.

Dabei war die ehemalige Bundesfamilienministerin Prof. Ursula Lehr eine wichtige Gesprächspartnerin.

Den Bericht der Körber-Stiftung finden Sie hier:
https://www.koerber-stiftung.de/stadtlabor-demografische-zukunftschancen/news-detailseite/ursula-lehr-im-stadtlabor-online-2119

Wie kann die Digitale Kommune gelingen?

Ein Blick auf den Zwischenstand / Dynamik aus Corona-Krise mitnehmen

Mitte März dieses Jahres ist in manchen Kommunen Deutschlands wundersames geschehen. Innerhalb von kürzester Zeit wurden zahlreiche Homeoffices eingeführt und die kommunale Arbeit „nach Hause“ verlegt. Gleichzeitig wurden Behörden geschlossen und waren nur noch telefonisch oder per E-Mail erreichbar. Eine Digitalisierung aus der Not heraus geboren.

Der Austausch steht im Vordergrund

„Kommunen auf Hilfen von Bundes- und Landesseite angewiesen“

Lars Klingbeil (SPD) und Manfred Weber (CSU) sprechen bei der ersten digitalen Konferenz des Netzwerks Junge Bürgermeisterinnen zu Kommunen im Corona-Modus

Kommunen benötigen finanzielle Unterstützung zur Überwindung der Corona-Krise

Verknüpfung mit Altschuldenlösung ist ein Problem

Die Kommunen in Deutschland brauchen dringend eine Entlastung in der aktuellen Corona-Krise. Denn die Arbeit vor Ort ist gleich mit vielschichtigen Problemen konfrontiert:

·       Wegbrechende Gewerbesteuereinnahmen,

·       zurückgehende Einkommenssteuereinnahmen,

·       höhere Betriebskostendefizite bei Freizeit- und Sporteinrichtungen,

·       fehlende Einnahmen bei städtischen Einrichtungen,

·       höhere Ausgaben zur Überwindung der aktuellen Krise.