Liebe Sendenerinnen und Sendener, sehr geehrte Interessierte

ich begrüße Sie ganz herzlich auf meiner Homepage. Am 16. März 2014 wurde ich zum Ersten Bürgermeister der Stadt Senden gewählt. Zum 1. Mai 2014 habe ich dieses Amt angetreten.

Meine Homepage soll Ihnen die Möglichkeit geben, sich über mich als Person, meine Ziele und Vorstellungen für Senden und meine zahlreichen Termine zu informieren.

Gleichzeitig werde ich hier immer wieder ein paar Eindrücke über meine Arbeit vermitteln.

Ich freue mich darauf, Sie bei einem meiner Termine persönlich kennenzulernen und mit Ihnen ins Gespräch zu kommen. Gerne können Sie auch hier Kontakt zu mir aufnehmen. Auch auf diesen Austausch freue ich mich.

Nun viel Spaß beim Surfen auf meiner Seite und bis bald in Senden.

Ihr
Raphael Bögge



 
18.06.2016

Montag, 13. Juni 2016

Ende 2016 sollen die Sanierungsarbeiten und der Neubau des Kindergartens in Witzighausen beginnen. Bis Ende 2017 soll die Maßnahme abgeschlossen sein. Außerdem soll in Senden mit einem Waldkindergarten ein neues pädagogisches Betreuungskonzept eingeführt werden. Beides Themen, mit denen ich mich zum Wochenauftakt beschäftige.

Nachmittags treffe ich zum Monatsgespräch mit dem Personalrat zusammen. Wir sprechen über die Personalentwicklung für die kommenden Jahre. Diese kann nur gemeinsam geschehen, zumal in den nächsten zehn Jahren rund ein Viertel der Kolleginnen und Kollegen in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet werden.

Nach der folgenden Mitgliederversammlung des Naherholungsvereins im Landkreis Neu-Ulm geht es in die Fraktionssitzung der CSU, um die Stadtratssitzung vom Donnerstag vorzubereiten.

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12.06.2016

Montag, 6. Juni 2016

Die Woche beginnt mit einem gemeinsamen Gespräch mit der Stadtbaumeisterin, Manuela Huber, und mir bei einer Firma. Diese möchte in Senden bauen. Wir besprechen die Möglichkeiten eines Bebauungsplanverfahrens und das weitere Vorgehen.

Zurück im Rathaus treffe ich mich mit Herrn Dworschak von der Volksbank Ulm/Biberach. Wir tauschen uns über die Möglichkeit aus, wie die Volksbank die Vereine in Senden unterstützen kann. Außerdem reden wir über die Möglichkeiten der betrieblichen Altersvorsorge für die Kolleginnen und Kollegen der Stadtverwaltung.

Nachmittags darf ich mit einigen Stadtratsmitgliedern die neue Attraktion des Stadtparks, eine Boule-Bahn einweihen. Dies geschieht natürlich standesgemäß bei einer Partie Boule.

Abends tagt auf Antrag von neun Ratsmitgliedern der Stadtrat. Thema ist ein Bauantrag für den Sendender Norden. In der Sitzung wird deutlich, wie wichtig die Sondergebiete dort sind. Nach sachlicher Diskussion entscheidet der Stadtrat dann mehrheitlich, den Einzelhandel aber zunächst nicht darüber hinaus auszuweiten. Eine entsprechende Veränderungssperre soll nun durch die Stadtverwaltung erarbeitet werden.

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04.06.2016

Sonntag, 29. Mai 2016

Auch in diesem Jahr ist der Kunstverein aus unserer Partnerstadt Piove di Sacco in Senden zu Gast. Gemeinsam mit dem heimischen Kunstverein Senden wurde wieder eine Ausstellung im Bürgerhaus organisiert, die ich gerne eröffne. Nachmittags besuche ich die Ausstellung des Kulturvereins mit christlichen Bildern und weiteren Kunstwerken.

Wenig später scheint in Senden die Welt unterzugehen. Innerhalb kürzester Zeit fallen rund 35 Liter Regen pro Quadratmeter. Gegen kurz vor sechs wird bei der Feuerwehr Vollalarm ausgelöst. Bis in die frühen Morgenstunden werden über 100 ehrenamtliche Einsatzkräfte im Einsatz sein. Unter anderem sind 58 Keller leer zu pumpen. 3 Straßen sind teilweise überflutet. Trotz der Regenmassen funktioniert das Abwasser- und Regenwassersystem der Stadt Senden. Die überschwemmten Keller sind kein Beweis des Gegenteils. Ich selber bin bis gegen 3.00 Uhr mit einem Vertreter der Wasserwerke und dem Stützpunktkommandanten der Feuerwehr, Peter Walter, unterwegs. So kann ich mir vor Ort einen Überblick über die Situation machen. Am Ende bleibt mir nur ein großes Dankeschön an alle Helfer. Gemeinsam haben sie schlimmeres Unheil verhindert.

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15.05.2016
Senden erhält Fördermittel in Höhe von ca. 5 Millionen Euro

Montag, 9. Mai 2016

Mit Vertretern der IHK Regionalversammlung, dem Vertreter der IHK im Landkreis Neu-Ulm, Oliver Stipar, und weiteren IHK-Vertretern spreche ich über den Bundesverkehrswegeplan und die Entwicklung der Stadt Senden. Der Bundesverkehrswegeplan bringt auch einige Vorteile für die Stadt Senden. So soll die A7 zwischen dem Dreieck Hittistetten und Illertissen Sechsspurig ausgebaut werden. Die Illertalbahn wurde nicht in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen. Mit den IHK Vertretern spreche ich über Entwicklungs- und Finanzierungsmöglichkeiten, damit der Zweigleisige Ausbau kommen kann.

Bei der Entwicklung von Senden herrscht große Einigkeit. Die IHK-Vertreter loben den von der Verwaltung vorgeschlagenen und dem Stadtrat beschlossenen Weg, ein Entwicklungskonzept für Senden zu erstellen. Außerdem wird gelobt, dass Senden auch die Bebauungspläne im Sendender Norden strukturieren möchte. Auf diese Notwendigkeit habe die IHK schon seit Jahren hingewiesen.

Anschließend stelle ich der Presse die Möglichkeiten für die neue Verkehrsführung am Bahnhübergang Haupt-/Ortsstraße vor. Die Bahn hat entweder Ampelanlagen in der Haupt- Bahnhof- und Brucknerstraße oder eine abknickende Vorfahrt aus der Orts- in die Bahnhofstraße vorgeschlagen. Die Stadtverwaltung favorisiert die abknickende Vorfahrt. Der Stadtrat wird sich am Dienstag mit diesem Thema beschäftigen.

Weiter geht es in den Kindergarten St. Martin in Wullenstetten. Seit rund einem Jahr arbeitet der Kindergarten in dem neuen Gebäude. Gemeinsam mit dem Geschäftsbereichsleiter Walter Gentner erkundige ich mich bei der Einrichtungsleitung, Frau Bader, über ihre Erfahrungen. Außerdem sprechen wir über die Konzeption der Einrichtung und Möglichkeiten der Bildungsdokumentation.

Am späten Nachmittag informiere ich den Ältestenrat über den aktuellen Stand in Sachen Gartenstraße. Auch darüber wird der Stadtrat am Dienstag beraten.

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08.05.2016

Montag, 2. Mai 2016

Heute ist es endlich soweit. Nach einigen Monaten der Vakanz kann ich mit Melanie Gindler die neue Leiterin des Seniorentreffs im Therese-Studer-Haus begrüßen. Gemeinsam mit Vertretern des Arbeitskreises nehme ich sie an ihrer neuen Wirkungssttätte in Empfang.

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