Liebe Sendenerinnen und Sendener, sehr geehrte Interessierte

ich begrüße Sie ganz herzlich auf meiner Homepage. Am 16. März 2014 wurde ich zum Ersten Bürgermeister der Stadt Senden gewählt. Zum 1. Mai 2014 habe ich dieses Amt angetreten.

Meine Homepage soll Ihnen die Möglichkeit geben, sich über mich als Person, meine Ziele und Vorstellungen für Senden und meine zahlreichen Termine zu informieren.

Gleichzeitig werde ich hier immer wieder ein paar Eindrücke über meine Arbeit vermitteln.

Ich freue mich darauf, Sie bei einem meiner Termine persönlich kennenzulernen und mit Ihnen ins Gespräch zu kommen. Gerne können Sie auch hier Kontakt zu mir aufnehmen. Auch auf diesen Austausch freue ich mich.

Nun viel Spaß beim Surfen auf meiner Seite und bis bald in Senden.

Ihr
Raphael Bögge



 
15.05.2016
Senden erhält Fördermittel in Höhe von ca. 5 Millionen Euro

Montag, 9. Mai 2016

Mit Vertretern der IHK Regionalversammlung, dem Vertreter der IHK im Landkreis Neu-Ulm, Oliver Stipar, und weiteren IHK-Vertretern spreche ich über den Bundesverkehrswegeplan und die Entwicklung der Stadt Senden. Der Bundesverkehrswegeplan bringt auch einige Vorteile für die Stadt Senden. So soll die A7 zwischen dem Dreieck Hittistetten und Illertissen Sechsspurig ausgebaut werden. Die Illertalbahn wurde nicht in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen. Mit den IHK Vertretern spreche ich über Entwicklungs- und Finanzierungsmöglichkeiten, damit der Zweigleisige Ausbau kommen kann.

Bei der Entwicklung von Senden herrscht große Einigkeit. Die IHK-Vertreter loben den von der Verwaltung vorgeschlagenen und dem Stadtrat beschlossenen Weg, ein Entwicklungskonzept für Senden zu erstellen. Außerdem wird gelobt, dass Senden auch die Bebauungspläne im Sendender Norden strukturieren möchte. Auf diese Notwendigkeit habe die IHK schon seit Jahren hingewiesen.

Anschließend stelle ich der Presse die Möglichkeiten für die neue Verkehrsführung am Bahnhübergang Haupt-/Ortsstraße vor. Die Bahn hat entweder Ampelanlagen in der Haupt- Bahnhof- und Brucknerstraße oder eine abknickende Vorfahrt aus der Orts- in die Bahnhofstraße vorgeschlagen. Die Stadtverwaltung favorisiert die abknickende Vorfahrt. Der Stadtrat wird sich am Dienstag mit diesem Thema beschäftigen.

Weiter geht es in den Kindergarten St. Martin in Wullenstetten. Seit rund einem Jahr arbeitet der Kindergarten in dem neuen Gebäude. Gemeinsam mit dem Geschäftsbereichsleiter Walter Gentner erkundige ich mich bei der Einrichtungsleitung, Frau Bader, über ihre Erfahrungen. Außerdem sprechen wir über die Konzeption der Einrichtung und Möglichkeiten der Bildungsdokumentation.

Am späten Nachmittag informiere ich den Ältestenrat über den aktuellen Stand in Sachen Gartenstraße. Auch darüber wird der Stadtrat am Dienstag beraten.

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08.05.2016

Montag, 2. Mai 2016

Heute ist es endlich soweit. Nach einigen Monaten der Vakanz kann ich mit Melanie Gindler die neue Leiterin des Seniorentreffs im Therese-Studer-Haus begrüßen. Gemeinsam mit Vertretern des Arbeitskreises nehme ich sie an ihrer neuen Wirkungssttätte in Empfang.

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01.05.2016

Montag, 25. April 2016

Sendens Kinderbetreuungsangebote sind gefragt. Dies zeigen nicht zuletzt die Belegungszahlen. Gleichzeitig bieten sie ein umfangreiches Angebot, was ich bei meinen Besuchen in den Kindertageseinrichtungen immer wieder erleben kann. Und die Landschaft entwickelt sich stets weiter. Sei es der Ausbau und die Erweiterung des Kindergartens in Witzighausen oder die Planungen der evangelischen Kirche für einen Waldkindergarten. Über den aktuellen Stand spreche ich mit der geschäftsführenden Pfarrerin Bohe.

Am späten Nachmittag treffe ich mit der BI Gartenstraße und weiteren Anwohnern zusammen. Mit dabei sind auch die Fraktionsvorsitzenden. Zustimmung findet mein Vorschlag, noch einmal über die Sanierungsplanung zu sprechen. So werde ich dem Stadtrat ein Verfahren vorschlagen, nachdem die Anwohner bis Ende Juni ihre eigenen Ideen einbringen können. Diese wird dann der Planungs-, Bau- und Umweltausschuss diskutieren. Natürlich wird an diesem Abend das Thema intensiv diskutiert, kann nicht in allen Punkten Einigkeit erzielt werden. Insgesamt ist das Gespräch aber konstruktiv. So konstruktiv, dass ich mich noch zwei weitere Male in dieser Woche mit einem Sprecher treffe. 


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23.04.2016

Montag, 18. April 2016

Der Montag steht fast ganz im Zeichen der interkommunalen Zusammenarbeit. Vormittags stelle ich mit der Kollegin Simone Vogt-Keller und den Kollegen Wolfgang Höß, Jürgen Eisen und Karl Janson das Programm für das Illermusikfestival vor. Vom 11. bis 26. Juni findet dieses zwischen Altenstadt und Senden statt. In Senden werden unter anderem das Musikkorps der Bundeswehr, die CubaBoarischen, die Iller Sinfoniker und das Bürgerfest Programmbestandteile sein. Einer der Höhepunkte ist sicher auch der Fahrradaktionstag entlang der Iller mit Musikangeboten in allen beteiligten Kommunen.

Nachmittags treffe ich mich mit den Schulleitungen aus Senden. Im letzten Jahr haben wir über die noch stärkere Kooperation von Schulen und Vereinen in der Ganztagsbetreuung gesprochen. Dazu haben wir in den letzten Monaten viele Gespräche geführt, ab dem kommenden Jahr wird das Projekt nun umgesetzt.Bereits vor der Wahl hatte ich diese Kooperation vorgeschlagen, nun wird sie, durchgeführt durch die Freiwilligenagentur Ehrenwert, Realität. Ich freu mich drauf.

Abends tagt der interkommunale Ausschuss von Vöhringen und Senden bei uns im Rathaus. Wir sprechen u.a. über den Bahnhofsumbau, die Pläne zur Realschule in Senden, Wohnraumentwicklung und den Ausbau der Illertalbahn. Für beide Kommunen ist der zweigleisige Ausbau ein wichtiges Thema. Daher unterstützen wir Landrat Thorsten Freudenberger und die von ihm gestarteten Initiativen.


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16.04.2016

Montag, 11. April 2016

Die Woche beginnt mit dem Besuch der 4b der Bürgermeister-Engelhardt-Grundschule bei uns im Rathaus. Die Viertklässler sind sehr gut über die Kommunalpolitik in Senden informiert. Ob das am engagierten Kommunalpolitiker und Klassenlehrer Helmut Meisel liegt? Nach einer Fragerunde im Ratssaal haben die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, einen Blick auf das Goldene Buch der Stadt Senden und meine Amtskette zu werfen.

Mittags bewerten wir verwaltungsintern die Bewerbungen von Gastronomen für das ehemalige Sendro. Ziel der Verwaltung ist es, möglichst schnell einen neuen Betreiber zu finden, um das Lokal neu eröffnen zu können.

Nachmittags treffe ich auf mögliche Mitwirkende bei der Aktion „Senden hilft“. Diese könnten Mitglieder des Gremiums sein, das über die Vergabe der Spendengelder entscheidet. Vom Notar Ziegler wurde zwischenzeitlich eine Art Satzung erarbeitet. So kann das Projekt am 10. Mai im Stadtrat möglicherweise endgültig verabschiedet werden.

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